Coastal Challenge

Die Steirische Eiche besteht im Dschungel

Extremläufer Christian Schiester l Route of Fire in Costa Rica l 220 Kilometer durch den Dschungel I Trotz Knieverletzung Platz 8 erkämpft l Schmerzhafte Erfahrungen bei extremen Bedingungen
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Coastal Challenge, 8. Tagebucheintrag: Im Ziel!

Es ist geschafft! Christian Schiester erreichte nach 225 Kilometern das Ziel der Route of Fire. Nach sechs schmerzhaften Tagen stürmt der Steirer trotz seiner erlittenen Knieverletzung an der Grenze zu Nicaragua als Achter über die Ziellinie.
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Coastal Challenge,7. Tagebucheintrag: Zum Greifen nah

Schon nach der vorletzten Etappe hat Christian Schiester sein großes Ziel erreicht: Nach 36 Kilometern in tropischer Hitze stürmte der Steirer im vollen Galopp in die Fluten des Pazifiks.
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Coastal Challenge – 6. Tagebucheintrag: Mentale Challenge

Der Weg ist das Ziel! So lautet seit heute die Devise von Christian Schiester. Da die am Montag erlittene Knieverletzung nicht abklingt, ist der Wettkampf nebensächlich geworden.
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Coastal Challenge, 5. Tagebucheintrag: Schmerzhafte Stunden

Christian Schiester macht weiter! Obwohl die Schwellung am Knie über die Nacht nur teilweise abgeklungen ist, hat der Steirer heute die dritte Etappe der Route of Fire in Angriff genommen. Die stetig steigenden Temperaturen und anhaltende Schmerzen machten die 33 Kilometer aber zur einer Tortour.
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Coastal Challenge, 4. Tagebucheintrag: Der Dschungel schlägt zurück

Kein Glück für Christian Schiester in Costa Rica: Schon kurz nach dem Start zur zweiten Etappe stürzte er und verletzte sich am Knie. Auch wenn sich der Steirer mit großen Schmerzen auf diesem langen Streckenabschnitt ins Ziel schleppen konnte, musste er doch einen enormen Zeitverlust in Kauf nehmen. Ob der Österreicher bei der drittenEtappe überhaupt antreten kann, ist derzeit fraglich.
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Coastal Challenge, 3. Tagebucheintrag: Route of Fire

Am Sonntag fiel der Startschuss zur Route of Fire – 220 Kilometer in sechs Tagen durch den Dschungel Costa Ricas. Schon bei der ersten Etappe wurde klar, dass dieser Ultramarathon eine brandheiße Angelegenheit ist und seinen Namen absolut verdient hat.
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